Hallo,mein Name ist Nico und bin 6 Jahre alt.Leider ging es mir

                nicht immer so gut wie jetzt,ich wurde mit 2 Wochen meiner Mama

                weggenommen die Pfoten wurden zusammengebunden und mit anderen

                Welpen in ein Auto geschmissen.Von Ungarn aus wurden wir nach Wien

                geschmuggelt.Die anderen Welpen wurden auf der Strasse verkauft,nur

                mich wollte keiner.So kam ich ins Tierheim,zum Glück,denn ansonsten

                hätten sie mich ertränkt.Inzwischen war ich 4 Wochen alt,als ich zum

               erstenmal mein Frauchen sah.Sie nahm mich gleich mit.Anfangs war

               ich noch schüchtern und hatte Angst,aber es wurde immer besser.Nun

               war ich schon eine Woche bei meiner neuen Familie als es mir schlechter

               ging.Ich hatte starken Durchfall und Schmerzen,mein Frauchen ging mit mir

               zum Tierarzt als Sie merkte das etwas bei meinem Hintern raus hing.Der

               Arzt stellte fest das dies der Dünndarm sei und er ihn wieder reinschob.

               Ausserdem bekam ich eine Spritze und Tabletten,nach ein paar Tagen

                war wieder alles ok.Mit 5 Monaten fiel meinem Frauchen auf das ich mich zu

                oft hinsetzte im vergleich zu anderen Junghunden.Wir gingen zum Tier-

                arzt und ich wurde geröngt.Leider war die Nachricht nicht so gut,ich

                hatte beidseitige HD.Mein Frauchen sagte es mache ihr nichts aus,da ich

               ja kein Sporthund sei und ich mich ja schonen konnte.Mittlerweile bin ich

               fast 7 Jahre und mir geht es blendend.Ich kann genauso herumtollen

               wie andere Hunde aber am liebsten geh ich schwimmen.An manchen

               Tagen bin ich nicht so gut drauf,aber dann bleiben wir zu Hause und

               mein Frauchen streichelt mich.Ich bin ein echt glücklicher Hund,und

                        hoffe das es noch vielen anderen aus den Tierheimen auch so ergeht.

Hunde neigen bei Schmerzen zur Tapferkeit - das gehört zu ihrem Wolfserbe. Sie jammern und klagen nicht und versuchen eisern weiter zu laufen, denn wer im Wolfsrudel läuferisch nicht mithalten kann, wird von der Meute getrennt. Und das bedeutet in freier Wildbahn den sicheren Hungertod.
Tiere haben eine viel höhere Schmerztoleranz als wir Menschen und können uns ihre Empfindungen leider verbal nicht mitteilen. Umso wichtiger ist es daher, dass der Tierbesitzer Schmerzsymptome durch gutes Beobachten seines Hundes erkennt. Allgemeine Bewegungsunlust, verminderte Spielfreude, Verweigerung über Treppen zu gehen, auf Erhöhungen oder ins Auto zu springen, beschwerliches Aufstehen nach Ruhephasen verbunden mit anfänglicher Steifheit sind solche "versteckten Schmerzsymptome ".
Bei Erkrankungen der Hintergliedmaßen hoppeln Hunde mitunter wie Hasen, sie bewegen sich mit kurzen, abgehackten Schritten oder im Passgang fort, sitzen schief, das schmerzhafte Bein nicht unter den Körper gezogen, sondern zur Seite gestreckt,  Lahmheit ist ein ganz wichtiges Schmerzsymptom und nur ganz selten äußert der Hund seine Schmerzen wirklich durch Winseln, Stöhnen oder Jaulen. Im Zweifelsfall sollte immer der Tierarzt konsultiert werden. Nur er kann durch spezielle Lahmheitsuntersuchungen und mit Hilfe moderner Technik (Röntgen, Computertomographie) diagnostizieren, ob sich hinter der nachlassenden Bewegungsfreudigkeit ein Bagatelleiden oder ein ernsthaftes Problem des Bewegungsapparates verbirgt.


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